Ich bin ein großer Fan von Berichten von „hinter den Kulissen“, die beschreiben, wie etwas entstanden ist oder wie eine Gruppe von Leuten etwas erreichen konnte. Eine spannende Geschichte, die dazu passt ist der Bericht von der Entstehung einer Mondkarte für den National Geographic. Zu der Zeit war es eine enorme technische und logistische Herausforderung, eine detaillierte Karte anzufertigen, die beide Seiten des Mondes zeigt.
RIchard Furno, einer der Autoren der Karte, beschreibt die ganze Geschichte zusammen mit einigen Hintergrundinformationen zum Rennen in den Weltall in zwei Blogartikeln, die einem von ihm gehaltenen Vortrag entnommen sind:
Race To The Moon with Richard Furno, Part 1 und Part 2.
Man kann auch die Karte selbst anschauen und reinzoomen.
(via Spreeblick)

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